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Flowmedia GmbH

Nacura

Tigger und Konrad



Kennt ihr uns noch?





Wir sind`s Tigger und Konrad. Ehemalige Behringstraßenbewohner und Tierheiminsassen. Tigger und ich lernten uns in der Aussenstelle kennen (da waren wir noch ganz klein) und beschlossen wir bleiben zusammen. Das fanden die Leute im Katzenhaus dann etwas schwierig. Die Menschenhand mochten wir nicht, fauchten oder rannten weg, wenn die Menschen kamen und dann wollten wir auch nur zusammen in ein richtiges Zuhause. Fast unmöglich meinten unsere Pfleger. Aber wir haben es geschafft. Natürlich saßen wir länger als die meisten der Fellkollegen im Tierheim, aber das warten hat sich gelohnt - wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Ich, Konrad, muss ja zugeben das ich ein Sofapotato geworden bin. Abends zwischen Herrchen und Frauchen auf dem Sofa oder vor dem Kamin räkeln und dann richtig schön durchgekrault zu werden - das hat schon was. Tigger meint, ich wäre ein "Weichei", aber der wird auch noch merken wie toll das ist. Tigger meint er müsste unsere Menschen mit Futter versorgen, bringt Mäuse und anderes Getier mit, dabei habe ich genau gesehen das die Schränke voll Futter haben. Aber wenn er meint er müsste seine Energien derart verschwenden - gut. Wir beide verstehen uns immer noch prima und bringen Herrchen manchmal zur Verzweiflung, weil wir beim spielen immer durchs Flussbett am Teich toben und die ganzen Steinchen ins Rollen bringen :-)

Aber so böse darüber kann er gar nicht sein, denn er hat mir sogar einen eigenen Strandkorb gekauft (siehe Foto).

In diesem Sinne, allen Samtpfoten im Tierheim: haltet durch, auch für euch kommen noch die richtigen Menschen!

 




Unser Frauchen hat euch Menschen auch noch was zu erzählen

 




Mein Mann und ich suchten zwei Katzen aus dem Tierheim, weil wir Mäusefänger brauchten. Uns wurden Konrad und Tigger empfohlen (beide 2 Jahre) – es sind beste Kumpels aber zwei sehr scheue und ängstliche Kater. In seinem neuen Zuhause war Konrad auch sehr wehrhaft und fauchte nur, wenn man den Raum betrat.

 

Tigger versteckte sich nur – ihn haben wir die ersten Wochen kaum zu Gesicht bekommen. Nach ca. vier Wochen ohne weiteren Fortschritt, wollten wir die beiden wieder zurück ins Tierheim bringen – anfassen war bis dahin undenkbar. Ich habe mich dann jeden Tag 2-3 Stunden in das Katzenzimmer auf den Boden gesetzt und gelesen. Anschließend habe ich Konrad immer mit Leckerlies bestochen. An Tigger kam ich leider nach wie vor nicht ran Ca. 2 Wochen später lief mir der neugierige Konrad mit einem Sicherheitsabstand überall hinterher am Tag des ersten Gartenrundgangs, tappste Konrad noch vorsichtig los, aber er stellte wohl sehr bald fest, dass sein neues zu Hause doch recht „cool“ ist.

 

Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis er mir um die Beine streifte und sich das erste Mal von mir streicheln lies. Jeden Tag wurde Konrad mutiger und entwickelte sich langsam zu einem echten Gartenrowdy.

 

Irgendwann stellte sich heraus, dass Konrad immer unsere Nähe sucht – sowohl im Garten als auch im Haus. Tigger dagegen, hat seine ersten Ausgangstage sehr ausgiebig genutzt – nach seinem 2. Ausflug verschwand er und blieb es 4 Wochen lang!

 

Inzwischen ist er jeden Abend wieder zu Hause und immer öfter auch tagsüber im Garten oder in seinem Körbchen zu entdecken.

 

Aber jeden Morgen nach „Klappenöffnung“ geht er erst einmal seinem Freiheitsdrang nach. Tigger hat sich zu einem fleißigen Jaeger entwickelt, der regelmäßig seine Jagdbeute mit nach Hause bringt.

 

Inzwischen lässt sich auch Tigger  auf Leckelies ein und rennt mir aus Neugierde hinterher, aber Anfassen ist nach wie vor nicht sein Ding.

 

Konrad dagegen mit seiner sehr liebevollen aber auch sehr selbstbewussten Art, erobert sich langsam aber sicher das ganze Haus – er hat schon unzählige Kuschelecken für sich entdeckt. 

Aber am liebsten sitzt er abends eingekuschelt zwischen uns auf der Couch. Das traut Tigger sich noch nicht, aber wir sind zuversichtlich das auch er bald soweit ist. Bei solch schüchternen  Katzen haben wir nur mit sehr viel Geduld etwas erreichen können. Aber es hat sich gelohnt.

Geben Sie auch diesen Tieren eine Chance! Mit Geduld und Liebe wird auch der schüchternste/ scheueste "Tiger" zu einer Schmusekatze!

 

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