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Flowmedia GmbH

Nacura

Hazel


Ein Hallo an alle lieben Menschen, die sich noch an mich erinnern.

 

Mein Name ist Hazel und seit einem Jahr bin ich nun schon nicht mehr bei euch. Darum wird es auch höchste Zeit, dass ich mich melde und erzähle, wie es mir im ersten Jahr bei meinem Menschen und meiner Menschin so ergangen ist.

 

Anfänglich war ich ja doch sehr durcheinander, weil ich gar nicht wusste, was ich mit so viel Platz für mich ganz allein (von den beiden Menschen, die ja auch hier wohnen, mal abgesehen) anfangen sollte. Aber das hatte sich sehr schnell gegeben, weil ich mir natürlich sofort die schönsten Eckchen im Haus ausgesucht hatte. Vier Wochen später wurde es aber wieder recht stressig: ich durfte in den Garten. Mit dem konnte ich am ersten Tag nicht viel anfangen. Das änderte sich aber schlagartig, nachdem ich erkannt hatte, was ich dort alles anstellen konnte und vor allem, welch tollen Überblick man hatte, wenn man auf die Bäume kletterte . Da mir auch die Nachbargärten zur Verfügung standen und auch stehen, habe ich ein ziemlich großes Gelände hier, welches mir inzwischen auch (meistens) allein gehört. Dafür musste ich aber auch hart kämpfen; denn die ortsansässigen "Vierbeiner" haben mir ihr Gebiet nicht kampflos überlassen. Ich habe viel Prügel bezogen; einmal war es so schlimm, dass meine Menschen mit mir zu einem Arzt fahren mussten. Aber inzwischen haben wir uns arrangiert (und ich habe mir auch ein paar Muskeln zugelegt): Ich streife am Tage durch alle Gärten und lasse es mir gut gehen. Abends ziehe ich mich zurück und schaue mir von meinem "Hochsitz" im Wohnzimmer das abend- und nächtliche Treiben meiner Kumpel in meinem Gebiet an. Mit meinen beiden Menschen komme ich gut klar, obwohl ich manchmal das Gefühl habe, dass sie nicht immer richtig verstehen, wonach mir gerade ist. Auch meckern sie manchmal mit mir, weil ich nicht komme, wenn ich gerufen werde. Ich weiß gar nicht, was sich die Beiden eigentlich dabei denken: ich bin schließlich eine Katze und kein Hund. Ich mache nur eine Ausnahme, wenn ich merke, dass meine Menschin erkennen lässt, dass sie mich gerne etwas kraulen würde. Da kann ich natürlich nicht nein sagen.


Das jetzige Wetter gefällt mir nicht so richtig. Aber mein Platz auf der Heizung ist auch nicht zu verachten. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Frühling, wenn ich den ganzen lieben langen Tag wieder in meinen Gärten nach dem Rechten sehen kann. Auch bin ich schon wieder ganz heiß darauf, ganz viele Mäuse fangen zu können, die ich dann meiner Menschin  vor die Füße legen kann. Sie freut sich immer ganz doll, wenn sie die kleinen Viecher wieder einfangen darf.

 

So, jetzt wird es langsam Zeit, zum Schluss zu kommen, da ich mich noch vor der nächsten Mahlzeit waschen und auch noch ein paar Dehnungsübungen absolvieren muss.

 

Ich füge noch ein paar Fotos von mir an, damit ihr wisst, wie ich aussehe.

 

Einstweilen schicke ich euch viele Grüße vom Wöstmannsweg, und ganz besonders liebes Miau an Rahel, die sich immer ganz lieb um mich gekümmert hat.

 

Eure Hazel

 

 





 
   

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