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Flowmedia GmbH

Nacura

Anton
Anton



Hallo Leute, erinnert Ihr Euch noch an mich?

Ich bin`s, der Anton. Ich bin jetzt seit fast 7 Wochen in meinem neuen Zuhause und hab mich prima eingelebt.

Sicher seid Ihr Katzenkumpels im Kinderzimmer froh gewesen, als ich weg war, denn ich bin Euch mit meinem wilden Getobe bestimmt auf die Nerven gegangen. Hier habe ich viel Platz zum Toben und meine neuen Dosenöffnen spielen auch ganz viel mit mir. Ich mache es denen möglichst leicht, indem ich das Spielzeug, das sie für mich werfen, wieder zu ihnen zurückbringe, damit sie nicht so viel laufen müssen. "Apportieren" nennen sie das. Wenn ich genug vom Spielen hab, lege ich mich zu meinen Menschen auf die Couch und schnurre, tretel und nuckle an meinen Zehen (bei dieser Gelegenheit auch viele liebe Grüße an meine Pflegemama, die mich mit der Flasche aufgezogen hat!).

Seit zwei Wochen darf ich endlich auch nach draußen. Am ersten Tag habe ich meine Runden um das Haus am liebsten in Begleitung meiner Leute gemacht. Aber am zweiten Abend bin ich kurz vor der Dämmerung noch etwas weiter weggelaufen, so dass sie mich aus den Augen verloren haben. Plötzlich war es dunkel. Meine Menschen haben sich große Sorgen gemacht und in der ganzen Nachbarschaft nach mir gesucht, aber ohne Erfolg. Wenn ich denen doch nur erzählen könnte, wo ich mich da verkrochen habe... Erst als in den meisten Häusern die Lichter ausgingen und es ruhiger wurde, habe ich mich ganz verängstigt nach Hause geschlichen. Zum Glück war Frauchen noch wach und hat mich reingelassen, denn es war auch ganz schön kalt geworden! Mein voller Futternapf stand noch unberührt da, und ich hab schnell alles runtergeschlungen und mich dabei immer umgeschaut, ob mich auch niemand verfolgt hat. Danach habe ich mich in mein Körbchen verzogen. Meine Leute waren vielleicht froh, dass ich doch noch zurückgefunden habe! Seitdem sind wir alle etwas vorsichtiger: Herrchen nimmt mich abends nicht mehr mit zum Rauchen auf die Terrasse und ich bleibe lieber in der Nähe.

Im Garten gibt es unendlich viel zu entdecken und ich kann Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Vögel jagen (bisher erfolglos!). Dass mir gleich am Anfang mal eine Biene in die Schnauze gestochen hat, habe ich schon längst wieder vergessen... Abends bin ich dann immer ganz erschöpft, so dass ich meistens sogar meine wilden 5 Minuten auslasse.

Die Katzendamen aus der Nachbarschaft habe ich auch schon kennengelernt. Denen habe ich ziemlich schnell klargemacht, wer in MEINEM Garten jetzt der Chef ist (trotz meines zarten Alters von 7,5 Monaten). Vor allem Frauchens Lieblingsnachbarskatze habe ich davongejagt. Das habe ich genau gemerkt, dass die früher sogar in meinem Wohnzimmer ein- und ausgegangen ist. Aber damit ist jetzt Schluss, denn das ist alles MEINS! Teilen ist gar nicht mein Ding, weder mein Revier noch die Streicheleinheiten meiner Menschen!

Ach ja, weil ich so ein Draufgänger bin, nennen sie mich jetzt "Pepper". Manchmal höre ich auch schon, wenn man mich ruft - vor allem, wenn es Futter gibt!

 

So Freunde, ich wünsche Euch ganz doll, dass Ihr auch bald so viel Glück habt und ein neues Zuhause findet.

 

Alles Liebe - Euer Pepper


 
   

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