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Flowmedia GmbH

Nacura

Rami und Pepper


 

Hallo,

ich bin`s, der Rami!

Vor vier Wochen bin ich hier eingezogen. Als ich aus der Transportbox stieg, wurde ich gleich mit einem Fauchen von Pepper, der hier schon länger wohnt, begrüßt. Das hat mich aber gar nicht beeindruckt, schließlich gab es wichtigeres zu tun: erstmal mein neues Zuhause erkunden. Dann zum neuen Personal auf die Couch legen und verwöhnen lassen. Und schließlich erschöpft von den neuen Eindrücken in Peppers Körbchen legen und schlafen...

Pepper fand das gar nicht lustig, der hat mir vor lauter Wut am nächsten Morgen ein paar Schläge verpasst, aber ich hab mich tapfer gewehrt. Der soll sich mal nicht so haben, schließlich ist hier Platz genug für zwei!

Inzwischen haben wir uns zusammengerauft. Wir jagen uns zwar weiterhin gegenseitig durchs ganze Haus und prügeln uns auch noch öfter mal (wie Jungs das eben machen), aber manchmal liegen wir auch schon nebeneinander auf der Couch oder zusammen auf dem großen grauen Kissen. Ich freue mich schon darauf, wenn ich Pepper nach draußen begleiten darf, da gibt es bestimmt auch tolle Sachen zu entdecken! Bis dahin sag ich erstmal Tschüss!

 

Auch wir beiden Dosenöffner möchten berichten, wie es uns ergangen ist. Wir hatten lange überlegt, ob Pepper (ehemals Anton), der mit seiner Rolle als verwöhntes Einzelkind eigentlich ganz zufrieden schien, nach fast einem Jahr wohl noch eine zweite Katze akzeptieren würde. Im Kinderzimmer des Tierheims war er seinen Artgenossen gegenüber ziemlich grob gewesen, daher war klar, dass der neue Kumpel hart im Nehmen sein müsste. Die Wahl fiel auf Rami.

Dass Rami allerdings so selbstbewusst sein würde, wie oben geschildert, hatten wir nicht erwartet! Pepper war total geschockt. Nachdem er sich gleich in der ersten Nacht einen neuen Schlafplatz suchen musste, schien er am nächsten Morgen um Jahre gealtert. Er bewegte sich unendlich langsam und sah uns mit traurigen Augen an, als wollte er sagen:"Was habt Ihr mir da nur angetan?". Er wollte nicht mehr schmusen und nuckelte, tretelte und schnurrte nicht mehr wie sonst, wenn er besonders zufrieden ist. Am liebsten hätten wir Rami zurückgebracht. Auch Rami tat uns leid, weil er den ständigen frustrierten Angriffen von Pepper ausgesetzt war. Nach ein paar Tagen begann Pepper zu husten und zu würgen; er hatte sich eine ziemlich hartnäckige Erkältung eingefangen. Das erklärte nun sein merkwürdiges Verhalten! Als es Pepper endlich wieder besser ging, verbesserte sich auch das Verhältnis zu Rami zusehends. Die täglichen Raufereien sahen nun schon wesentlich spielerischer aus. Und welche Freude erst, als ich vor einer Woche nach Hause kam und beide zusammen auf einem Kissen liegen sah!

Die Voraussagen der Tierheimmitarbeiterinnen ("das wird schon!") haben sich bestätigt und die Leiden der ersten Wochen sind schon fast vergessen. Glück gehabt!

 

Danke an das Team vom Katzenhaus für die gute Beratung, vor allem aber für die Vermittlung dieser beiden traumhaften Jungs, die wir beide nicht mehr hergeben werden!

 

Liebe Grüße von Carsten, Steffi, Rami und Pepper






 
   

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